Belgische Bar setzt auf Kühlung aus Österreich

Advertorial | IDEAL AKE

Manuel Wouters ist quasi Mr. Cocktail. Die in der Bartender-Szene berühmte Koryphäe betreibt in Antwerpen die Bar „SIPS“ – mit einer maßgeschneiderten Theke und Kühlung von IDEAL AKE.

Wir haben mit Manuel gesprochen, weil gerade in der Bar die Anforderungen an die Kühlung besonders hoch sind. Schließlich stehen die Schubladen und Schränke gerade bei Hochbetrieb häufig offen – und Kälteverlust ist nicht nur Energie- sondern auch Qualitäts-Verlust.

FSE-News: Herr Wouters – schön haben Sie’s hier.

Manuel Wouters: Danke! Das war auch ein hartes Stück Arbeit. Aber ich wollte einfach die für unsere Arbeitsabläufe perfekte Bar haben.

FSE-News: Das heißt, Sie haben das alles selbst geplant?

Wouters: Beinahe. Wir hatten fachliche Unterstützung von unserem Planer und Händler. Aber die ersten Skizzen, die waren von mir.

FSE-News: Gibt’s die noch?

Wouters: Leider nicht. Beim letzten Umbau sind sie leider verloren gegangen.

FSE-News: Worauf haben Sie bei der Planung am meisten Wert gelegt?

Wouters: Für uns waren drei Punkte ganz besonders wichtig. Erstens muss die Bar unserer Arbeitsweise folgen. Gerade im Hochbetrieb kostet schon ein halber Meter, ein unnötiger Schritt, richtig Zeit. Also muss alles in einem Radius von zwei Armlängen greifbar sein. Zum Zweiten: Die Kühlung. Beim Mixen brauchen wir Technik, die auch dann die Zutaten auf der richtigen Temperatur hält, wenn die Kühlschubladen ständig auf und zu gehen. Das kann nicht jeder. Und drittens: Die Investitionen sollten sich auch wieder amortisieren.

FSE-News: Also durch Mehrumsatz in derselben Zeit, durch Arbeitsersparnis durch Ergonomie und durch verringertes Warenrisiko?

Manuel WoutersWouters: Ganz genau. Die Kühlung zum Beispiel haben wir von IDEAL AKE aus Österreich genommen. Da sind wir heute noch sicher, dass wir uns jederzeit drauf verlassen können. Die Firma ProfTech & De Bruyn, unser Planer und Händler hier, hat die Bar für uns maßgeschneidert und dann gebaut.

FSE-News: Also ist Kühlung nicht gleich Kühlung.

Wouters: Selbstverständlich nicht. Mit einem Lagerkühlschrank, der vielleicht nur drei oder viermal pro Abend geöffnet wird, wäre uns nicht geholfen gewesen. Auch wenn wir beispielsweise Zitrusfrüchte schon am Vortag aus der Kühlung nehmen, weil sie dann mehr Saft geben.

FSE-News: Sie haben doch sicher einen Lieblings-Drink.

Wouters: Lieblings-Drink? Nein, eigentlich nicht – aber es gibt schon Favoriten, die immer mal wieder wechseln. Derzeit mache ich besonders gern den Basil Fawlty.

FSE-News: Verraten Sie das Rezept?

Wouters: Klar, bitte sehr:

Rezept Basil Fawlty

  • 3 cl Spring Gin
  • 3 cl St. Germain Holunder Likör
  • 1 CL Maraschino
  • 3 cl Zitronensaft
  • 10 Blätter Basilikum
  • Shaken mit Eis, 10 Sekunden
  • Double Strain in eine Sektschale
  • Garnieren mit Basilikumblatt

FSE-News: Herr Wouters, vielen Dank für das Gespräch!

 

 
Diese Seite ist erreichbar unter: www.horeca-aktuell.de | www.foodservice-aktuell.de | www.foodservice-equipment.de | www.foodservice-equipment.net | www.foodservice-equipment.at | www.gastrotechnik-aktuell.de | www.gastrotechnik-aktuell.com | www.horeca-journal.de | www.horeca-journal.com