Brita: Leitungswasser-Optimierung für perfekte Spülergebnisse

Flecken, Schlieren und Ablagerungen sind die stummen Zeugen eines schlechten Spülvorgangs oder nicht optimalen Wassers – oder von beidem.

Leitungswasser, das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland, unterscheidet sich regional stark in seinen Inhaltsstoffen. Es enthält aus der Umwelt beispielsweise natürliche Stoffe wie Mineralien. Manche Wasserversorger verwenden Chlor zur Desinfektion oder Mittel zur Entfernung von Eisen und Mangan. Über die Hausinstallation können Metalle, Rost oder andere Partikel ins Trinkwasser gelangen. Alle diese Inhaltsstoffe können das Spülergebnis beeinflussen. Gläser werden mit der Zeit trüb. Kalk lagert sich auf den Heizstäben der Maschinen ab, Partikel setzen die Ventile zu und Chlor kann zu Bleicheffekten bei empfindlichem Dekor führen. Für ein perfektes Spülergebnis sollte das Wasser möglichst weich sein, also frei von Kalk bildenden Mineralien und anderen Salzen.

Für das optimale Spülergebnis ist die richtige Zusammensetzung des Wassers entscheidend. BRITA hat speziell für Spülmaschinen zwei Filter im Programm, die diese Zusammensetzung zuverlässig gewährleisten: den PURITY 1200 Clean und den PURITY 1200 Clean Extra.

Brita: Leitungswasser-Optimierung für perfekte Spülergebnisse Der Teilentsalzungsfilter PURITY 1200 Clean sorgt mit seinem speziell entwickelten Filtermedium für einen Langzeitschutz vor Verkalkung der Maschinen und des Spülgutes. Ein individuell abgestimmtes Filtermedium holt gezielt die Kalk bildenden Ionen aus dem Rohwasser und liefert teilentsalztes Wasser, das überall dort Anwendung finden sollte, wo die Karbonathärte zu hoch ist, der zusätzliche Mineraliengehalt im Rohwasser aber als unkritisch gilt.

Der Vollentsalzungsfilter PURITY 1200 Clean Extra steht für die optimale Reinigung von Besteck, Gläsern und Geschirr. Drei individuell aufeinander abgestimmte Filtermedien holen gezielt alle Kalk, Flecken, und Schlieren bildenden Ionen aus dem Rohwasser. Das so gewonnene vollentsalzte Wasser sollte überall dort Anwendung finden, wo trotz Teilentsalzung aufgrund eines zusätzlich hohen Mineraliengehalts unerwünschte Qualitätseinbußen auftreten können.

Der Sinnersche Kreis – vier Faktoren richtig kombiniert

Zu einem einwandfreien Spülergebnis gehört jedoch mehr als nur das richtig aufbereitete Wasser. Der Tensid-Chemiker Herbert Sinner (1900 – 1988), ehemaliger Leiter der Waschmittel-Anwendungstechnik bei Henkel, hat vier Faktoren definiert, die jeden Spülvorgang beeinflussen:

  1. Chemie, also Reinigungsmittel und dessen Konzentration
  2. Mechanik, sprich Wasserdruck und Umwälzleistung in den Düsen sowie eine gleichmäßige Benetzung des Spülguts
  3. Temperatur und
  4. Zeit

Alle vier Faktoren sind voneinander abhängig, aber unter gewissen Voraussetzungen untereinander in ihrer Größe veränderbar. Sinner hat diese Faktoren in einem Kreisdiagramm dargestellt, dem sogenannten „Sinnerschen Kreis“. Sie müssen im exakten Verhältnis zueinanderstehen und machen den Erfolg des Spülvorgangs aus.

 


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