Zum Nachtisch: Berlin bekommt Dessert-Bar

Foto: CODA, Berlin
Foto: CODA, Berlin

Ein Novum für Deutschland: Die CODA Dessert Bar. Ab 10. August 2016 in Neukölln. Von Gastro-Konzeptionist Oliver Bischoff und Spitzen-Pâtissier René Frank.

Quasi als letzter Teil eines Mahls (Achtung, intellektuell: “coda” ist auch der letzte Teil eines Musikstücks) soll die Bar die Grenzen zwischen Küche, Gastraum und Bar ebenso auflösen wie zwischen süß und salzig, heiß und kalt. Ebenso schließt eine gelungene Speisenfolge mit einem Dessert als letztem Akkord ab.

Getreu dem Prinzip des Food-Pairings findet jedes Dessert in einem akribisch abgestimmten Drink seinen idealen Begleiter. Das à la carte Angebot sowie eine der 2-, 3- oder 5-gängigen Speisenfolgen und das experimentelle Trinkerlebnis bilden eine sich ergänzende harmonische Einheit. Das Team arbeitet dafür vor allem mit saisonalen Produkten.

Auch Genießer, denen Süßes weniger zusagt, kommen auf den Geschmack: Neben Desserts mit Käse werden ebenso für Desserts eher untypische Produkte wie schwarzer Knoblauch oder fermentierter Tofu serviert. „Der Anspruch liegt darin, dass wir alles mit für die Pâtisserie üblichen Techniken herstellen und dadurch Geschmack und Konsistenz ganz anders definieren können. Das Produkt steht dabei klar im Fokus“, erklärt René Frank.

Wir bleiben gespannt. Und setzen den Laden für den nächsten Hauptstadt-Besuch auf die must-see-Liste.

 


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