vtechnik Planung: Kerstin Perino kommt als Geschäftsleiterin

Seit Anfang Oktober ergänzt die Diplom-Ingenieurin Kerstin Perino als Geschäftsleiterin die Führungsriege bei vtechnik Planung. Das badische Planungsunternehmen stellt sich so in einem ersten Schritt neu für die Zukunft auf.

Kerstin Perino ist seit über fast zwei Jahrzehnten in Führungspositionen und kommt vom Generalplaner PBR Planungsbüro Rohling AG. Dort leitete sie mehrere Jahre den Geschäftsbereich Verpflegungstechnik. Zuvor verantwortete sie über zehn Jahre bei io-Consultants als Bereichsleiterin Konzepte und Bauten für die Außerhaus-Branche.

Perino übernimmt federführend unternehmerische Teilaufgaben, etwa moderne Konzepte für die Großgastronomie und die strategische Weiterentwicklung von vtechnik Planung. Dazu leitet sie künftig gemeinsam mit der bisherigen Führungsriege um Kerstin Beisel (Leitung Baukoordination) und Renate Weßbecher (Leitung Innenarchitektur) Projekte und Bauvorhaben. Ein weiterer Part der gelernten Diplom-Ingenieurin Ernährungs- und Hygienetechnik: der Ausbau von Studien und Analysen aus der Branche für die Branche, auch in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen.

„Wir freuen uns, mit Kerstin Perino eine Fachfrau an Bord zu haben, die das Profil unseres Teams hervorragend ergänzt,“ so Peter Adam-Luketic, Geschäftsführer vtechnik. „Wir wollen uns weiterentwickeln, neue Herausforderungen angehen, um weiterhin vorne dabei zu sein. Hier nimmt sie künftig wichtige Aufgaben wahr.“

Digitalisierung ist Success Maker

Eine wichtige Rolle spielt dabei die Digitalisierung, sowohl die betriebseigene als auch die in Kundenprojekten. „Unsere Branche krempelt sich gerade um, braucht andere Lösungen als noch vor 2020“, so Kerstin Perino. „Die Großküchenbranche hängt bei der Digitalisierung hinterher, gut sichtbar etwa im Bereich BIM (Building Information Modelling). Wir müssen da nachlegen.“ Das gelte für alle, Planer, Hersteller und Bauherren. Digitalisierung ist, so die Fachfrau, künftig einer der wichtigsten Bausteine, der die wirtschaftliche Umsetzung von Bauprojekten ermöglicht, aber ebenso auf vielen Ebenen zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen beiträgt. „Es ist eine spannende Zeit mit Umwälzungen, und ich freue mich, bei einem der Marktführer in einem top eingespielten Team an solchen Aufgaben mitwirken zu dürfen.“

Fit für die Zukunft

In der Neuausrichtung von vtechnik geht es nicht nur um neue Konzepte nach der Pandemie. „Wenn wir auch künftig den hohen Qualitätsanspruch halten wollen, müssen auch wir bereit sein zu Veränderungen“, so Adam-Luketic. „Wir stehen im Wettbewerb um Top-Kräfte und Top-Projekte, wollen ja auch noch einen draufsatteln.“  Einer von vielen Stellhebeln: Neben dem Ausbau des Teams bietet vtechnik künftig individuell passende Arbeitszeitmodelle, verbunden mit einer Digitalisierung bzw. Vollausstattung des Arbeitsplatzes, ob im Home-Office, unterwegs oder in Präsenz. So arbeitet das Führungsteam künftig in einer 4-Tage-Woche, selbständig agierend und in autark-kompetenter Projektverantwortung. „Wir stellen uns so selbst flexibler für den Kunden auf und bieten gleichzeitig eine moderne Arbeitswelt.“


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