Two Level Washer von HOBART: Was macht ihn so besonders?

Advertorial

Diana Kurz, Hofcafé und Gästehaus

Diana Kurz lebt in Heilbronn und führt dort das Hofcafé und Gästehaus Kurz. Rund 300 Essen täglich gehen dort im Schnitt über den Pass, verteilt auf Mittag- und Abendgeschäft, aber auch auf Liefer- und Abholgeschäft. “Wir wollen einfach das benutzte Geschirr und Besteck so schnell wie möglich wieder einsatzbereit haben. Je schneller der Durchlauf, desto weniger müssen wir an Material vorhalten”, berichtet sie. “Das spart nicht nur Zeit sondern auch Geld für Material und Lagerplatz.”

Nach der Markteinführung von HOBART’s Zweikammer-Haubenspülmaschine “Two-Level-Washer” im Jahr 2019 ist es Zeit, einmal Erfahrungen von Anwendern zu sammeln – und auch abzufragen, wie die Erwartungen erfüllt sind.

Im Heilbronner Hofcafé steht seit mittlerweile 2 Jahren ein Two-Level-Washer, die Haubenmaschine mit zwei Spülkammern, die somit auch zwei Spülgänge gleichzeitig ermöglicht. “Auch wenn die zweite Kammer kleiner ist und damit eher für Besteck und Tassen genutzt wird, schaffen wir deutlich mehr weg”, berichtet die Chefin des Hofcafés, “Damals war die Idee für uns noch völlig neu, aber eine Spülmaschine mit zwei Kammern hat uns enorm Zeit gespart und es steht auch nicht so viel ungespültes Zeug herum.”

Ähnliches berichtet auch Johannes Dilger, Küchenchef und Patron vom Wirtshaus zur Sonne im Glottertal. “Wir haben nicht viel Platz und die Spülküche ist ebenfalls knapp bemessen”, berichtet Dilger. “„Bei unserem Konzept müssen wir uns darüber hinaus darauf verlassen können, das Geschirr und Besteck immer schon nach dem ersten Spülgang perfekt sauber sind. Für Töpfe und Bleche, die stark verschmutzt sind, nutzen wir die zweite Kammer, weil der TLW über ein spezielles Utensilien-Spülprogramm verfügt. Das Spülprogramm läuft dafür etwas länger, aber dadurch entfällt das Einweichen im Vorfeld komplett und wir sparen Platz, Zeit und Arbeitskraft.“”

Johannes Dilger im Interview (Link)

Das traditionsreiche Wirtshaus bietet Top-Küche für sehr anspruchsvolle Gäste. “Auch wenn ich mittlerweile den Betrieb führe – bei uns hilft immer die ganze Familie mit. Wir sind mit Leib und Seele Gastgeber für unsere Gäste. Premium-Technik, also Geräte, auf die wir uns nahezu blind verlassen können, hilft uns, mehr Zeit für den direkten Kontakt mit unseren Gäste zu haben.”

Two Level Washer von HOBART: Was macht ihn so besonders?
Familie Dilger, Wirtshaus zur Sonne

Aufgrund der zweiten Spülkammer bietet der Two-Level-Washer (TLW), bei einem Platzbedarf einer herkömmlichen Spülmaschine, die doppelte Kapazität pro Spülgang. Ein eigens entwickeltes Utensilien-Spülprogramm macht sogar das vorherige Einweichen hartnäckiger Verschmutzungen unnötig. Das Spülprogramm läuft dafür etwas länger, aber die Zeit ist gespart und der Platz ist für Anderes frei.

Elektronik und Digitalisierung machen auch vor der Spülküche nicht Halt. Also bietet auch der TLW die bekannte Visiotronic-Touch Steuerung und ist mit dem eingebauten WLAN-Modul auch über die HOBART-eigene App “Washsmart” auszulesen.

Energie wird unter Anderem dadurch eingespart, dass feuchte und warme Luft im Spülsystem bleibt und nicht die ohnehin hohe Luftfeuchtigkeit in Küchen und Spülküchen erhöht.

Familie Gümpelein, Weinhof Grosch

In Sugenheim, genau zwischen Würzburg und Nürnberg, liegt der Weinhof Grosch. Ein familiengeführter Traditionsbetrieb, der von Anke und Jürgen Gümpelein geleitet wird – und deren Tochter Anne die amtierende Weinprinzessin vom Weinbauverein Oberer Ehegrund ist. “Wir haben sehr viele Außerhaus-Veranstaltungen, für die wir natürlich immer das komplette Material dabeihaben müssen”, erzählt Jürgen Gümpelein. “Wenn man dann müde und kaputt mit dem schmutzigen Material zurückkommt, will man einfach nur schnell fertig werden. Unser TLW wird erst noch geliefert, aber ich setze große Hoffnungen da rein”, berichtet er. “Nichts ist schlimmer, als erst am nächsten Morgen die Sachen wegzuspülen. Der Arbeitstag soll in einer sauberen Umgebung anfangen und nicht mit den Altlasten des Vorabends starten.”

In der Region liegt die Wasserhärte bei 23,5°dH mit entsprechend hohen Kalkwerten, also der Verbindung aus Calcium und Magnesium. Das bedeutet besondere Anforderungen auch bei der Spültechnik. Wenn nicht mit entsprechenden Maßnahmen das Wasser für die Spültechnik aufbereitet wird, sind Wasserflecken und Ränder auf Gläsern, Porzellan und Besteck vorprogrammiert.

„Wir sind überzeugt, dass der TLW vom ersten Tag an perfekte Ergebnisse bringt. Trocknen und Polieren von Hand kostet einfach zu viel Zeit und Arbeit”, erzählt der Gastronom.

Für HOBART ist dies eine Bestätigung, mit dem Two-Level-Washer auf dem richtigen Weg zu sein. Bei aller Verschiedenheit der Betriebstypen und Anwendungsbereiche haben alle eines gemeinsam: Es wird Zeit gespart beim Spülen und Einweichen, Platz gespart bei der Material-Lagerung und damit auch Geld.

 


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QuelleHOBART