Miele und seine Beschäftigten spenden 600.000 Euro für Flutopfer

Um Menschen zu unterstützen, die durch das Hochwasser Hab und Gut verloren haben oder sogar mehr, startete Miele im Juli eine gemeinschaftliche Spendenaktion. Im Ergebnis haben 1.640 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Miele Gruppe in Deutschland insgesamt fast auf den Euro genau 250.000 Euro auf das Extrakonto für Hochwasserhilfe der „Aktion Deutschland Hilft“ überwiesen.

„Dies ist ein eindrucksvolles Signal der Solidarität und Hilfsbereitschaft aus der Belegschaft heraus, auf das alle gemeinsam stolz sein können“, sagt Olaf Bartsch, Geschäftsführer Finanzen und Hauptverwaltung der Miele Gruppe. Im Namen der Geschäftsleitung dankte er
allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich finanziell, durch Sachspenden oder durch
persönlichen Einsatz vor Ort für die Geschädigten des Jahrhunderthochwassers engagiert
haben oder dies weiter tun.

Wie zuvor angekündigt, wird das Unternehmen den von der Belegschaft aufgebrachten
Betrag jetzt verdoppeln. Rechnet man die 100.000 Euro hinzu, die Miele als Soforthilfe
unmittelbar nach der Flutkatastrophe überwiesen hat, kommt demgemäß ein Betrag von
600.000 Euro zusammen.

Eine weitere Hilfsmaßnahme von Miele ist das Angebot an alle Hochwasseropfer, ihre
möglicherweise in Mitleidenschaft gezogenen Miele-Hausgeräte kostenlos überprüfen zu
lassen und/oder mit deutlichem Preisnachlass neue Geräte zu bestellen. Rund 1.300
Anfragen betroffener Endkundinnen und Endkunden sind hierauf über die E-Mail-Adresse
hochwasserhilfe@miele.de bei Miele eingegangen. Und, last, but not least: Im Moment sind
in den betroffenen Gebieten etwa 60 Waschmaschinen und Trockner der Kleingewerbe-
Baureihe „Kleine Riesen“ im Einsatz – als kostenlose Leihgaben für provisorisch
eingerichtete Wäschereien, etwa in öffentlichen Einrichtungen, bei gemeinnützigen Vereinen,
in Zelten oder Containern. Bei Bedarf sind zusätzlich noch weitere Geräte verfügbar,
anzufragen per E-Mail unter hochwasserhilfe@miele-professional.de.


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