MEP-Session: Zu Gast bei Sascha Stemberg

Pottkieker | Mep-Session | Haus Stemberg*

Ruhrgebiet. Da wo es am grünsten ist – genau zwischen Essen und Wuppertal. Sascha Stemberg arbeitet seit 12 Jahren im elterlichen Betrieb und führt diesen seit drei Jahren zusammen mit seiner Frau in fünfter Generation.

Sascha hat den Spagat gewagt: Einerseits wollte er das Bodenständige des Haus Stemberg erhalten. Schließlich zählt das Haus seit 1864 zu den Traditions-Gasthäusern in der Region. Andererseits wollte auch sein Gestaltungsdrang befriedigt werden und seine Liebe zur Küche auf allerhöchstem Niveau.

So entschloss man sich, zwei Küchenstile in einem Restaurant gleichzeitig (sic!) anzubieten. Wer gern nur einen deftigen, einen bodenständigen Hauptgang mit anschließendem Nachtisch essen möchte, soll dies ebenso zufrieden tun können wie derjenige, der am selben Tisch ein großes Degustations-Menu genießt.

Der Spagat ist geschafft: Vor vier Jahren hat sich das Team den ersten Michelin-Stern erarbeitet. Und auch mittags ist das Haus gut besucht. Mit Privat- und Geschäftsgästen aus der Region.

Sascha hat uns eingeladen, mit ihm zu kochen. In seiner Küche, morgens um halb zehn. Und während wir quasi den Signature Dish des Hauses fast im Vorübergehen zubereiteten, erzählte er über die Stemberg-Philosophie, von Bewertungen und Nose to tail.

Soulfood ganz weit oben. Mit wenigen Komponenten, die aber mit perfekten Zutaten und eigener Bratwurst-Rezeptur aus Oma Stembergs Küchenarchiv. Der junge Restaurateur ist wie sein Gericht: Schön geerdet, kein Schickimicki und eine klare Aussage: „Das Beste ist – fast immer ganz einfach.“

 

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