KAHLA bringt To-Go-Geschirr zum Wiederverwenden

take it. fill it. keep it.: Mit der neuen “cup it“-Serie springt Porzellanhersteller KAHLA auf den To-Go-Zug auf – mit Geschirr, das sich erstens perfekt dafür eignet und zweitens wiederverwenden lässt. Ob Speisen oder Getränke – die Serie bietet unterschiedliche Größen und Formen.

Die patentierte Magic Grip Technologie erleichterr das Handling. Silikonringe an Boden und Grifffläche, die spülmaschinenfest mit dem Porzellan verbunden sind. Der Magic Grip-Fuß bietet in Auto, Bus und Bahn sicheren Stand. Wer zu Fuß unterwegs ist, kann die Becher dank der griffigen, isolierenden Banderole bequem tragen. Durch die Vertiefung im Deckel lassen sich sogar mehrere Gefäße übereinander stapeln.

Damit ist „cup it“ eine umweltfreundliche Alternative zu den üblichen Wegwerfbehältern, die für Umwelt und Gemeinden zu einem ernsten Problem geworden sind. Laut einer Statistik der Deutschen Umwelthilfe e.V. verbrauchen die Deutschen pro Stunde 320.000 dieser Einwegbecher. Das summiert sich zu fast drei Milliarden im Jahr: eine umso erschreckendere Zahl, da diese Becher in der Regel kunststoffbeschichtet sind und daher nicht mit dem Papierabfall recycelt werden können.

„Die Zeit ist reif für ehrliche, ökologisch sinnvolle Mehrwegprodukte – und das erkennen auch immer mehr professionelle Gastgeber“, unterstreicht Raithel, „KAHLA bietet ihnen mit ‚cup it‘ ein innovatives Patentrezept und engagiert sich damit auch für einen Wahrnehmungswandel in der Gesellschaft.“

Internorga-Clou: Die Idee, interessierte Kunden quasi gleich einer Schnitzeljagd über die Internorga zu schicken, hat was. Vehikel war der neue To-Go-Becher von Porzellan-Hersteller KAHLA – verbunden mit der Einladung, den Becher mitzunehmen und an Partner-Ständen spülen und gleich wieder mit frischer Kaffeespezialität füllen zu lassen. Gesprächspotenzial inklusive.

Wer gewohnt ist, seinen Kaffeebecher mal eben zur Seite zu schieben, sollte eher darauf verzichten. Im Selbstversuch war der Silikonring so wirkungsvoll, dass ein Schieben nicht möglich war. Ein Umkippen schon. Gut, dass der Deckel Schlimmeres verhindert.

 

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