Hobart: Kamingespräch mit Manfred Kohler

Promotion-Interview

Manfred Kohler, HOBART GmbH (Foto und copyright: Rachid Attaoua)

Manfred Kohler ist bei Spültechnik-Hersteller HOBART für den Vertrieb verantwortlich. Wir haben uns einmal zusammengesetzt, um einige Themen zu beleuchten, die Foodservice-Betreibern unter den Nägeln brennen.

FSE-News: Herr Kohler – mal ganz provokant vorab: Ein Kunde kauft doch entweder nach Preis oder nach Qualität. Oder anders gesagt: Er will entweder das Billigste oder das Beste. Braucht es überhaupt noch Produkte dazwischen?

Kohler: Interessanter Punkt. Wenn es um die Erwartung „das Billigste“ geht, bin ich bei Ihnen. Aber definieren Sie mal „das Beste“. In der Realität ist es doch so, dass Kunden eher individuelle Ansprüche haben. Ganz persönliche Anforderungen und Probleme, für die sie eine Lösung brauchen. Wer dem Kunden jetzt genau das bietet, das ihm sein Leben vereinfacht, hat gewonnen. Vorausgesetzt, er ist auch preislich wettbewerbsfähig, wenn die Lösung mit einer Wettbewerbslösung nahezu identisch ist. Aber Hand auf’s Herz: Gibt es wirklich so viele Kunden, die wirklich das Billigste wollen? Ich denke eher, sie erwarten einen fairen Preis und wollen sich nicht über den Tisch gezogen fühlen.

FSE-News: Dann dürfen wir doch die Frage stellen „Warum soll ich Hobart kaufen, wenn Hobart auch Ecomax baut und verkauft?“

Kohler: (lacht) Gute Frage! Und ganz ehrlich – die Frage

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