Digitalisierung in der Spülküche

Foto: Winterhalter

Wenn Ihre Spülmaschine ins Internet geht, wird sie wohl nicht mit Ihrem Kombidämpfer chatten wollen (die sind nämlich schon länger im Netz unterwegs). Vielmehr sendet sie Informationen an einen verbundenen Server, die Sie sich hinterher wieder zunutze machen können. Beispielsweise, ob alles in Ordnung ist, ob eine Ihrer Maschinen in die Inspektion muss, ob es Bedienfehler und somit Grund für eine Nach-Einweisung Ihrer Mitarbeiter gibt.

Am Ende des Tages geht’s immer um Ihr Geld. Je mehr Sie wissen, desto eher können Sie optimieren. Teuere oder zumindest nervenaufreibende Ausfälle vermeiden. Reklamationen durch falsche Dosierung der Spülchemie verhindern. Und die Lebensdauer Ihrer Geräte verlängern.

Die meisten Betriebe haben heute mehr als nur eine Maschine. Und Filialisten wollen sicher gehen, dass ihre Outlets einerseits produktiv sind und andererseits mit minimalem Störungsrisiko fahren.

Nach dem Motto “Früher wusste ich nicht, was mit meinen Maschinen aktuell los war, es hat mich auch nicht interessiert. Heute frage ich mich, wie ich den Blindflug ausgehalten habe. Wenn ich jetzt etwas wissen will, schaue ich in die App.”

Push-Nachrichten werden bei kritischen Fehlern sofort aufs Smartphone verschickt – und der technische Kundendienst Ihres Fachhändlers könnte schon vor Ort sein, bevor Sie die Nachricht gelesen haben.

Bei Winterhalter heißt das Konzept “CONNECTED WASH”. Andere Hersteller werden in absehbarer Zeit ähnliche Lösungen auf dem Markt haben.


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