Dessert-Buffet: Lieber mundgerecht als große Schüsseln

“Wir haben festgestellt, dass unsere Gäste lieber kleine Portionen wünschen, dafür aber eine große Auswahl“, berichtet Andreas Scholz, Küchendirektor im Hotel Esperanto in Fulda. “Das ist manpowermäßig heute kaum mehr zu stemmen.”

Bei Desserts setzt er zum Beispiel auf Tiefkühl-Produkte von Convenience-Hersteller Erlenbacher.

Seine 6 Tipps für ein optimales Dessert-Buffet:

  1. Effizient arbeiten. Verzehrfertige Desserts in Einzelportionen (TK) einsetzen und mit frischen Früchten und Fruchtsoßen für Akzente sorgen.
  2. Möglichst viele Geschmäcker abdecken (süß, fruchtig, etc.). Auch bei der Optik auf Variation achten (hell, dunkel, etc.).
  3. Auf die Sensorik achten. Gäste legen mittlerweile sehr viel Wert auf spannende Kontraste in den Konsistenzen.
  4. Sechs bis acht fertige TK-Desserts auswählen, die regelmäßig zum Einsatz kommen. Dadurch lässt sich der Einkauf vereinfachen und Ware muss nicht weggeworfen werden.
  5. Desserts in Einzelportionen auf Platten aufreihen, ausdekorieren und kühl stellen. Das Buffet kann so ganz einfach aufgefüllt werden.
  6. Gleiche Dessertplatten auch in halben Größen vorbereiten. So lässt sich auch zum Ende des Buffets hin noch attraktiv präsentieren, ohne zu viel Ware einsetzen zu müssen.

 


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