Aussengastronomie? Jetzt erst recht

Es klingt ein wenig wie Wintercamping – also etwas für besonders Hartgesottene: Die geöffnete Terrasse in der kalten Jahreszeit. Und doch hat beides seinen Reiz. Und Letzteres sogar eine gewisse Notwendigkeit.

Denn: Wenn Gäste sich scheuen, sich mit vielen anderen Menschen in Innenräumen aufzuhalten, brauchen sie Ausweichmöglichkeiten, die nicht nur das eigene Esszimmer bedeuten müssen.

Jörg Tophoven und Thomas Koch sind mit ihren Unternehmen im Netzwerk „Terrassenprofis“ organisiert. Während sich Tophoven um alles kümmert, was Schirme und Windschutz angeht, ist Koch für die benötigte Heizwärme zuständig.

Die Expertise der beiden ist gefragt, schließlich bietet eine professionell geplante und ausgerüstete Gäste-Terrasse die Möglichkeit, Umsätze zu retten oder Kapazitäten zu erweitern.

„Im Netzwerk finden Betreiber alle Leistungen, Produkte und Beratung aus einer Hand, also auch wärmende Decken oder Möblierung“, sagt Jörg Tophoven.

Und Thomas Koch ergänzt: „Gäste spüren instinktiv, ob sie einen Aussenbereich zum Wohlfühlen vor sich haben oder ob die Terrasse eher halbherzig ausgebaut wurde ohne durchdachtes Konzept.“

Wie sieht es mit den Lieferzeiten aus? Dazu Thomas Koch: „Bereits jetzt ans Frühjahr denken. Wer dann erst anfängt, sich um sein Equipment zu kümmern wird lange warten müssen, es gibt Lieferengpässe überall.“

Infos: www.terrassenprofis.de